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MKUltra Projekt
Das MKUltra-Projekt begann in den 1950er Jahren als geheimes Forschungsprogramm. Anfangs konzentrierten sich die Experimente auf Tiere und theoretische Studien zu Gedankenkontrolle, Bewusstseinsmanipulation und Verhaltensbeeinflussung. Ziel war es, mögliche Methoden zu erforschen, mit denen menschliches Denken und Verhalten gezielt beeinflusst werden konnte. Erst in den 1970er Jahren wurden die Experimente systematisch auf Menschen übertragen. Testpersonen waren häufig Studenten, die Geld benötigten, sowie schwangere Frauen. Offiziell wurde das Projekt nie aufgedeckt, und die Forschung blieb streng geheim. Das übergeordnete Ziel war und blieb: Kontrolle über das menschliche Bewusstsein und Verhalten zu erlangen. Experimente im Rahmen des MKUltra-Programms wurden nicht nur im Hawkins National Laboratory durchgeführt. Hawkins war lediglich einer von vielen Standorten weltweit, an denen Regierungen und geheime Forschungseinrichtungen ähnliche Versuche vornahmen. Offiziell gelten diese Programme seit Jahrzehnten als beendet – in Wahrheit wurden sie jedoch nie vollständig eingestellt. In den beteiligten Laboren testete man und testet man bis heute an ahnungslosen Probanden, darunter vor allem Studenten, die Auswirkungen psychoaktiver Substanzen wie LSD, um deren kognitive und mentale Fähigkeiten zu untersuchen. Unter den Versuchspersonen befanden und befinden sich auch schwangere Frauen. Die verabreichten Substanzen beeinflussen die Entwicklung ihrer ungeborenen Kinder nachhaltig. Diese Kinder entwickeln in der Folge außergewöhnliche psychische Fähigkeiten. Sobald das Ausmaß dieser Veränderungen erkannt wird, bringt man viele von ihnen in geheime Forschungseinrichtungen, wo sie lediglich als Subjekte geführt werden. Den Eltern wird mitgeteilt, ihre Kinder seien verstorben, verschwunden oder medizinischen Komplikationen erlegen – gestützt durch Aktenmanipulation, Drohungen und staatliches Schweigen. Es gibt aber auch Subjekte die fliehen konnten, oder die, die bei Labormitarbeitern oder bei Militärpersonal leben. Die betroffenen Kinder werden für zahlreiche Experimente eingesetzt: zur Spionage, zur Ortung fremder Personen, zur mentalen Einflussnahme und zur Kontaktaufnahme mit unbekannten Entitäten. Hawkins war dabei kein Sonderfall. Weltweit werden Kinder mit ähnlichen Fähigkeiten systematisch erforscht und instrumentalisiert. Im Zuge dieser Experimente kommt es immer wieder zu unkontrollierten Vorfällen. In mehreren Fällen wurden Tore zu einer fremden Dimension geöffnet, die später als Schattenwelt oder Upside Down bezeichnet wurde. Diese Durchbrüche werden vertuscht, isoliert oder als gescheiterte Tests deklariert. Nur Bruchstücke der Wahrheit gelangen jemals an die Öffentlichkeit. Auch heute noch laufen diese Experimente im Verborgenen weiter. Kinder verschwinden. Berichte über übernatürliche Fähigkeiten tauchen auf und werden ebenso schnell wieder unterdrückt. Medien schweigen, staatliche Stellen leugnen, und die beteiligten Organisationen agieren weiterhin im Schatten. Hawkins war kein Einzelfall. Und es war nicht das Ende. |
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