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Forschungseinrichtungen
Alle Labore arbeiten unter strengster Geheimhaltung. Jeder Standort beherbergt zehn Subjekte – außer Hawkins, das zu Elfis Zeiten deutlich mehr betreute. Anders als früher, bevor Vecna fiel, werden die Subjekte heute gezielt in die gewöhnliche Welt integriert. Sie leben teilweise bei Mitarbeitern der Labore, bekommen Alltagssituationen und soziale Kontakte, um das Experiment fortzuführen. Manche schaffen es jedoch, zu fliehen. Wer das tut, muss immer damit rechnen, gesucht zu werden, und ein normales Leben zu führen, ist kaum möglich. Die Schatten der Labore bleiben stets über ihnen. Die Standorte wurden bewusst an abgelegenen, schwer zugänglichen Orten gewählt, an denen Verschwinden unauffällig bleibt. Übergeordnete Kontrolle
Area 51 ist kein aktiver Laborstandort und zählt nicht zu den offiziellen Einrichtungen. Hier laufen sämtliche Daten zusammen: Berichte, Testergebnisse, Videos und psychologische Profile aus allen Laboren werden gesammelt, ausgewertet und archiviert. Wer hier Entscheidungen trifft, bleibt nur einem kleinen Kreis bekannt. Offizielle Laborstandorte
Hawkins ist das Herz des Projekts und der Ursprung aller Forschung. Zu Elfis Zeiten wurden hier mehr als zehn Subjekte gleichzeitig betreut, Experimente waren umfangreicher und teilweise riskanter. Alle Erkenntnisse aus Hawkins bilden die Basis für die Arbeit der anderen Labore. Hawkins hat Anfang der 90er wieder eröffnet, obwohl die Arbeit darin, nie zum Stillstand gekommen war. Tief in den Appalachen, fernab größerer Städte, liegt eine abgeschirmte Forschungseinrichtung, die offiziell als Ausbildungszentrum des Militärs geführt wird. Der Zugang ist streng reglementiert, das Gelände weiträumig abgesperrt. Unterhalb der Anlage erstreckt sich ein weit verzweigtes Tunnelsystem, in dem ein Labor des Projekts untergebracht ist. Die abgeschiedene Lage sorgt dafür, dass Schreie niemanden erreichen und Fragen gar nicht erst gestellt werden. Informationen, die diesen Ort verlassen, gelten als Sicherheitsrisiko – und werden entsprechend behandelt. Nicht weit von Berlin entfernt liegt eine geheime Militäranlage, die nach außen hin verlassen wirkt. Unter der Erde jedoch befindet sich ein hochsicheres Labor, in dem Wissenschaftler unermüdlich am Projekt MKUltra arbeiten. Wer versucht, Details nach außen zu tragen, riskiert nicht nur Karriere oder Freiheit – sondern sein Leben. Auf den abgelegenen Lofoten-Inseln liegt eine kaum auffällige Forschungseinrichtung, umgeben von steilen Bergen und tiefen Fjorden. Unterirdisch erstreckt sich ein hochgesichertes Labor, in dem Subjekte isoliert und unter extremen Bedingungen getestet werden. Die raue Natur, die langen Nächte im Winter und die schwer zugängliche Lage machen Flucht nahezu unmöglich. Nach außen hin wirkt die Anlage wie ein normales Verwaltungsgebäude für den Küstenschutz – doch im Inneren laufen streng geheime Experimente. Abgelegen in den schottischen Highlands liegt eine Forschungseinrichtung, umgeben von rauen Bergen und weitläufigen, menschenleeren Tälern. Die Abgeschiedenheit, strenge Sicherheitskontrollen und natürliche Barrieren machen Flucht nahezu unmöglich. Die Anlage selbst wirkt nach außen wie ein unauffälliges Verwaltungsgebäude oder ein Forschungszentrum, doch im Inneren laufen streng geheime Experimente des Projekts. Subjekte werden rund um die Uhr überwacht, und unerwünschte Kontakte mit der Außenwelt werden verhindert. Offiziell ist dies ein Heim für Kinder ohne gültige Identität. In Wahrheit jedoch verschwinden hier Herkunft, Name und Vergangenheit spurlos. Wer einmal in diese Einrichtung kommt, verlässt sie nie wirklich – selbst wenn die Kinder scheinbar nach außen gelangen, bleiben sie unter Beobachtung, und ein normales Leben ist kaum möglich. Wer versucht, sich der Kontrolle zu entziehen, verschwindet schnell aus dem Blickfeld, und die Schatten der Labore holen jeden ein. Auf einer abgelegenen Anhöhe Siziliens liegt eine alte, weitläufige Villa, die nach außen wie ein verlassenes Gutshaus wirkt. In Wahrheit wird die Anlage als Labor genutzt, in dem Subjekte unter strenger Kontrolle getestet und geformt werden. Staatliche Stellen und kirchliche Vertreter arbeiten hier verdeckt zusammen. Die Experimente verbinden psychologische Tests mit religiösen oder rituellen Elementen, mit dem Ziel, Subjekte zu prägen und neue Symbolfiguren zu erschaffen. Die Isolation der Umgebung und die abgeschiedene Lage machen jede ungewollte Flucht nahezu unmöglich. Versteckt tief in den Wäldern der Ardennen liegt diese Forschungseinrichtung, umgeben von dichtem Wald und kaum passierbaren Hügeln. Die Gebäude wirken von außen unscheinbar, als handele es sich um ein altes Forst- oder Lagerhaus, doch im Inneren werden Subjekte streng überwacht und getestet. Die abgeschiedene Lage macht Flucht fast unmöglich, und neugierige Beobachter werden schnell auf unauffällige Weise aus dem Blickfeld entfernt. Niemand außerhalb weiß, was hier wirklich geschieht. Auf der abgelegenen Insel Bornholm liegt eine unauffällige Forschungseinrichtung, eingebettet zwischen steilen Klippen und dichten, nebligen Wäldern. Von außen wirkt sie wie ein normales Verwaltungsgebäude oder ein kleines Forschungszentrum – doch im Inneren laufen streng geheime Experimente. Die Isolation der Subjekte wird durch die Abgeschiedenheit der Insel, ständige Überwachung und das unberechenbare Wetter verstärkt. Wer hier lebt, ist weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten. Flucht oder unerlaubter Kontakt mit Außenstehenden ist praktisch unmöglich, und jede Regelverletzung wird umgehend bemerkt. Die Natur selbst unterstützt die Kontrolle: die unwegsamen Wege, die raue Küste und die ständigen Stürme machen es fast unmöglich, die Insel heimlich zu verlassen. Wer versucht zu entkommen, verschwindet spurlos – und wird vermutlich nie wieder gesehen. An einer abgelegenen Küstenregion nahe der Nordsee liegt dieses Labor, getarnt als scheinbar unscheinbare Lageranlage. Die Gebäude wirken nach außen harmlos, doch im Inneren werden die Subjekte streng überwacht und unter kontrollierten Bedingungen getestet. Die maritime Umgebung trägt zusätzlich zur Isolation bei: rauer Wind, steile Dünen und unwegsames Küstenland erschweren jede Flucht. Wer versucht, sich dem Zugriff zu entziehen, wird schnell wieder eingefangen – und verschwindet spurlos aus dem Blickfeld der Außenwelt. Offiziell gibt es zehn Laborstandorte, mit jeweils zehn Subjekten. Ausnahme ist hier das Hawkins Labor. In Ausnahmefällen können aber auch Menschen zum Subjekt werden, die längere Zeit im Upside Down verbracht haben und somit Vecnas Kraft ausgesetzt waren. Solche Ausnahmen sind sehr selten – ein bekanntes Beispiel ist Eddie Munson. Wer einen solchen Charakter spielen möchte, muss dies vorher mit dem Team absprechen. |
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